kookbooks - literatur in kleinen dosen

Daniela Seel und Andreas Toepfer

Im Labor: Poesie als Lebensform

Nicht sagen: Es ist. Nicht sagen: So und so. Nur ein Womöglich. Ein Könnte es nicht. Könnte es nicht auch anders. Sagen als Sei. Sei als wäre es möglich. Als wäre es noch einmal möglich.

Immer noch einmal die Frage: Was wäre das denn. Was wäre Wort oder Satz oder Silbe. Und was wäre damit gesagt.

Den Tag jeden Tag neu. Den täglichen Tag. Augen und sehen, was ist. Schäbiger Anzug und oben ein Gesicht. Schäbig und vielfach geflickt und obendrauf ein Gesicht. Vorn jedenfalls. Hinten nichts. Nichts zu sehen. Vorne und oben gewöhnlich ein Gesicht. Aber sicher ist das nicht.

Stimmen zum Verlag

»Diesem literarischen wie verlegerischen Debüt kann man nur den allerbesten Start wünschen.«
Richard Kämmerlings, FAZ

»... die erfrischendste Verlagsgründung des Jahres ...«
Nils Kahlefendt, Börsenblatt für den deutschen Buchhandel

»... die sicherlich spektakulärste Verlagsgründung der letzten Jahre ...«
Marc Degens, taz

»Die Utopie eines jungen, innovativen Literaturverlags, die Daniela Seel jetzt realisiert hat, hielten die präpotenten Experten für völlig blauäuig. Nun zeigt uns eine dreissigjährige Verlegerin, dass literarische Leidenschaft eben doch Berge versetzen kann.«
Michael Braun, NZZ

»nicht nur gute, sondern auch schöne Bücher in so liebevoll zeitgemäßer Ästhetik, dass man sie jederzeit auch einfach als Kunstobjekte verschenken kann«
Denis Scheck, Druckfrisch, ARD

»eine Kampfansage an das literarische Fertiggericht«
Brigitte Preissler, Berliner Morgenpost


»Sie sollten sich warm anziehen, die Lächler.«
Silja Ukena, KulturSpiegel

»Daniela Seel, die Ché Guevara der deutschen Verlagswirtschaft«
Hanna Engelmeier, Qvest
Kurt-Wolff-Stiftung

Das Gesamtprogramm von kookbooks wird ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Kurt-Wolff-Stiftung 2006!

»Der 2003 gegründete Verlag KOOKbooks wird ausgezeichnet, da es ihm in kurzer Zeit gelungen ist, in der Buchbranche als junger, risikofreudiger und innovativer Verlag mit professionellem Engagement, seinem Gespür für literarische Talente, seinen sorgfältig gemachten Büchern neue, erfrischende Akzente zu setzen.«

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