kookbooks - labor für poesie als lebensform

Daniela Seel und Andreas Toepfer


literature's over. let's go. face it.

»Die wichtigsten Lyrikverlage in Deutschland, womit fängt man an? In diesem Fall ist die Antwort leicht, denn was täten wir ohne kookbooks? Seit genau 10 Jahren ist dieser Verlag eine poetische Fundgrube ohne Vergleich und die Liste der Autoren, die hier ihre Heimat und Zuflucht gefunden haben, liest sich wie ein Lexikoneintrag Deutsche Lyrik des 21. Jh., verfasst im Jahre 2050. Jede Lyrikbibliothek ohne kookbooks ist eine traurige Sache.«
Literaturwerkstatt Berlin

»Diesem literarischen wie verlegerischen Debüt kann man nur den allerbesten Start wünschen.«
Richard Kämmerlings, FAZ

»... die erfrischendste Verlagsgründung des Jahres ...«
Nils Kahlefendt, Börsenblatt für den deutschen Buchhandel

»... die sicherlich spektakulärste Verlagsgründung der letzten Jahre ...«
Marc Degens, taz

»Die Utopie eines jungen, innovativen Literaturverlags, die Daniela Seel jetzt realisiert hat, hielten die präpotenten Experten für völlig blauäuig. Nun zeigt uns eine dreissigjährige Verlegerin, dass literarische Leidenschaft eben doch Berge versetzen kann.«
Michael Braun, NZZ

»nicht nur gute, sondern auch schöne Bücher in so liebevoll zeitgemäßer Ästhetik, dass man sie jederzeit auch einfach als Kunstobjekte verschenken kann«
Denis Scheck, Druckfrisch, ARD

»eine Kampfansage an das literarische Fertiggericht«
Brigitte Preissler, Berliner Morgenpost


»Sie sollten sich warm anziehen, die Lächler.«
Silja Ukena, KulturSpiegel

»Daniela Seel, die Ché Guevara der deutschen Verlagswirtschaft«
Hanna Engelmeier, Qvest
Kurt-Wolff-Stiftung

Das Gesamtprogramm von kookbooks wird ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Kurt-Wolff-Stiftung 2006!

»Der 2003 gegründete Verlag KOOKbooks wird ausgezeichnet, da es ihm in kurzer Zeit gelungen ist, in der Buchbranche als junger, risikofreudiger und innovativer Verlag mit professionellem Engagement, seinem Gespür für literarische Talente, seinen sorgfältig gemachten Büchern neue, erfrischende Akzente zu setzen.«

ihr browser ist leider aller wahrscheinlichkeit nach etwas veraltet und unterstützt die webstandards, die zur korrekten darstellung dieser seiten benötigt werden unglücklicherweise nur unzureichend.

bitte benutzen sie einen browser, der eine ausreichende unterstützung von standards bietet, z.b. den open-source-browsermozilla, opera > version 6, apple safari oder internet explorer ab version 5.

eine anmerkung für opera-benutzer: bitte überpfüfen sie, ob sie die "tarnung" als netscape o.Š. eingeschaltet haben und schalten sie diese ggf. aus.

wir bitten, die unannehmlichkeiten zu entschuldigen!